<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Inkolat</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inkolat"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Inkolat rootpage-Inkolat skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Inkolat</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Inkolat</b> (von <a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>incolatus</i>: „das Wohnen an einem Orte, besonders als Insasse (Fremder)“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) bezeichnete ursprünglich die Vergabe des Rechts an <a href="Untertan" title="Untertan">Untertanen</a> eines fremden Gebietes, wie <i>incolae</i>, also einheimische Untertanen, Landbesitz zu erwerben und zu vererben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei konnte es sich um Land nicht privilegierter („einfacher“) Bürger handeln oder solches von <a href="Adel" title="Adel">Adeligen</a>, etwa <a href="Landtafel" title="Landtafel">landtäfliche Güter</a>. Das <i><a href="Indigenat" title="Indigenat">Indigenat</a></i> bezeichnete im Gegensatz dazu die angeborene <a href="Staatsb%C3%BCrgerschaft" title="Staatsbürgerschaft">Staatsbürgerschaft</a> mit ihren Rechten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verfahren,_Rechtsfolgen"><span id="Verfahren.2C_Rechtsfolgen"></span>Verfahren, Rechtsfolgen</h2></div>
<p>Den Inkolat-Brief, die zugehörige Urkunde, vergab der <a href="Landesherr" title="Landesherr">Landesherr</a> vor allem zur Sicherung der Machtstrukturen und Förderung der Wirtschaft, aber auch wegen persönlicher Verdienste des Begünstigten oder nach entsprechender Zahlung durch diesen. Zeitweise hatten auch einige durch den Landesherrn privilegierte Gemeinden das Recht, für ihren Bereich Landesfremde zu Bürgern zu erklären, so im <a href="L%C3%A4nder_der_B%C3%B6hmischen_Krone" title="Länder der Böhmischen Krone">Königreich Böhmen</a> die Stadt <a href="Prag" title="Prag">Prag</a> und einige andere <a href="K%C3%B6nigsstadt_(B%C3%B6hmen)" title="Königsstadt (Böhmen)">„königliche Städte“</a>.<sup id="cite_ref-Straubel_2010_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Straubel_2010-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Recht zum Landerwerb wurde für Mitglieder des <a href="Adel" title="Adel">Adels</a> bewusst anders als für „Bürgerliche“ gehandhabt. Denn ein Inkolat-Brief bedeutete nach <a href="Adelsrecht" title="Adelsrecht">Adelsrecht</a> für landesfremde Adelige zugleich die Aufnahme in den einheimischen Adel („Naturalisierung“ als Untertan und „Inkorporierung“ in den Adel mit allen ständischen Rechten). Das betraf beispielsweise in den <a href="Kaisertum_%C3%96sterreich" title="Kaisertum Österreich">(alt)österreichischen</a> und <a href="B%C3%B6hmen" title="Böhmen">böhmischen</a> Ländern und im <a href="K%C3%B6nigreich_Preu%C3%9Fen" title="Königreich Preußen">Königreich Preußen</a> die Aufnahme in den Herren- oder <a href="Ritter" title="Ritter">Ritterstand</a>. So erläuterte <a href="Friedrich_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich II. (Preußen)">Friedrich der Große</a> in einer Ordre von 1755, das Inkolat berechtige Bürgerliche keineswegs zum Erwerb von weiteren Adelsgütern (<a href="Grundherrschaft" title="Grundherrschaft">Grundherrschaften</a>), verstoße eine solche Auffassung doch gegen die königliche Intention über die „Konservation“ der adligen Familien. In Schlesien dürften daher Bürgerliche, ob mit oder ohne Inkolat, keine Adelsgüter mehr kaufen, es sei denn, der Monarch habe hierfür zuvor ausdrücklich seine Genehmigung erteilt.<sup id="cite_ref-Straubel_2010_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Straubel_2010-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Abhängig von Traditionen und Machtverhältnissen war zur gleichen Zeit die Aufnahme in die adlige Landesgemeinde woanders bedeutend leichter und erforderte kein Inkolat durch den Landesherrn, etwa in der <a href="Lausitz" title="Lausitz">Lausitz</a>.
</p><p>Die Vergabe von Inkolat-Rechten fand auch zur Steuerung und Förderung der Wirtschaft und des Handels statt. So gab Kurfürst <a href="Maximilian_III._Joseph" title="Maximilian III. Joseph">Max III. Joseph</a> von Bayern landesfremden Kaufleuten mit der Vergabe von Inkolat-Briefen das Recht, ihren Eigenbedarf an Lebensmitteln, Vieh oder Holz <a href="Akzise" title="Akzise">akzisfrei</a> zu beziehen und auf den Märkten wie die Einheimischen Handel zu treiben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Außerdem wurden durch Inkolat-Vergaben auch damals regelungsbedürftige gesellschaftliche Situationen entschieden, die etwa dann entstanden, wenn ein Landesfremder eine Einheimische (ein „landesfähiges Weib“) heiratete, insbesondere, wenn es sich um eine Frau aus dem Adel mit landtagsfähigem Grundbesitz handelte.<sup id="cite_ref-Jaksch_1828_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jaksch_1828-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dem Inkolat war oft auch das Recht zur Teilnahme an den <a href="Landtag_(historisch)" title="Landtag (historisch)">Landtagen</a> und zur Bewerbung um Ämter verknüpft, die den Mitgliedern der Landstände vorbehalten waren. Auch die Wahl oder Ernennung zum <a href="Kanoniker" title="Kanoniker">Kanonikus</a> eines <a href="Domkapitel" title="Domkapitel">kirchlichen Stifts</a> oder weltlichen „Kollegialstifts“ bedurfte in einigen Regionen zeitweise des Inkolats. Kritiker merkten an, dass dabei nicht die Tüchtigsten, sondern die machtpolitisch Begünstigten zum Zuge kamen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung_des_Inkolat-Rechts">Entwicklung des Inkolat-Rechts</h2></div>
<p>Im <a href="K%C3%B6nigreich_B%C3%B6hmen" title="Königreich Böhmen">Königreich Böhmen</a> entschieden die Stände (genauer die Vertretung des <a href="Adel#Tschechien" title="Adel">böhmischen Adels</a> im <a href="B%C3%B6hmischer_Landtag" title="Böhmischer Landtag">Böhmischen Landtag</a>) bis zum <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieg</a> allein über die Verleihung des Inkolats. Nach dem Scheitern des <a href="St%C3%A4ndeaufstand_in_B%C3%B6hmen_(1618)" title="Ständeaufstand in Böhmen (1618)">Ständeaufstands von 1618/19</a> behielt sich der König in der „<a href="Verneuerte_Landesordnung" title="Verneuerte Landesordnung">Verneuerten Landesordnung</a>“ von 1627 dieses Recht allein vor. Bezüglich des Grundbesitzes wurde es dort durch das bürgerliche Gesetzbuch von 1786 und das Patent von 1789 abgeschafft. Nunmehr konnten sowohl landtägliche als auch bürgerliche Güter durch Landesfremde und auch durch einheimische Bürgerliche „possediert“ werden.<sup id="cite_ref-Jaksch_1828_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Jaksch_1828-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch im übrigen Europa wurden die anderen Rechte, die bisher durch Inkolate geregelt waren, nach und nach im Zuge der Reformen von <a href="1848" title="1848">1848</a> und der Abkehr vom <a href="St%C3%A4ndestaat" title="Ständestaat">Ständestaat</a> abgeschafft.
</p><p>Das <a href="Indigenat" title="Indigenat">Indigenat</a> betraf zunächst ähnliche Rechte wie das Inkolat, löste es in Deutschland im 19. Jahrhundert zunehmend ab<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und gehört inzwischen mit abgewandeltem Inhalt zu den Rechten von Bürgern der <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">Europäischen Union</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Christian_d%E2%80%99Elvert" title="Christian d’Elvert">Christian d’Elvert</a>: <i>Das Incolat, die Habilitirung zum Lande, die Erbhuldigung und der Intabulations-Zwang in Mähren und Oesterr.-Schlesien.</i> In: <i>Notizenblatt der historisch-statistischen Section der Kais. königl. mährisch-schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde 1882</i>, S. 17–18, 29–32, 47–48, 51–55.</li>
<li><a href="Arnold_Luschin_von_Ebengreuth" title="Arnold Luschin von Ebengreuth">Arnold Luschin von Ebengreuth</a>: <i>Inkolat, Indigenat in den altösterreichischen Landen.</i> In: <a href="Ernst_Mischler" title="Ernst Mischler">Ernst Mischler</a>/<a href="Joseph_Ulbrich" title="Joseph Ulbrich">Joseph Ulbrich</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_39StAAAAMAAJ/page/n6/mode/1up"><i>Österreichisches Staatswörterbuch.</i> 2. Band, Wien 1906</a>, S. 886ff.</li>
<li>Bohuslav von Rieger: <i>Inkolat, Indigenat in Böhmen.</i> In: <a href="Ernst_Mischler" title="Ernst Mischler">Ernst Mischler</a>/<a href="Joseph_Ulbrich" title="Joseph Ulbrich">Joseph Ulbrich</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_39StAAAAMAAJ/page/n6/mode/1up"><i>Österreichisches Staatswörterbuch.</i> 2. Band, Wien 1906</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_39StAAAAMAAJ/page/896/mode/2up">S. 896ff</a>.</li>
<li>Henning von Kopp-Colomb: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.adelsrecht.de/Lexikon/IJ/Inkolat/inkolat.html"><i>Inigenat</i></a> Homepage des <a href="Deutscher_Adelsrechtsausschu%C3%9F" title="Deutscher Adelsrechtsausschuß">Deutschen Adelsrechtsausschusses</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Manfred Müller: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.saechsische.de/aufstieg-in-die-hoechsten-kreise-3687552.html"><i>Aufstieg in die höchsten Kreise</i></a> <a href="S%C3%A4chsische_Zeitung" title="Sächsische Zeitung">Sächsische Zeitung</a> 22. Mai 2017</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Karl_Ernst_Georges" title="Karl Ernst Georges">Karl Ernst Georges</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV023313064/ft/bsb11105172?page=3"><i>Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch</i>, Band 1</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV023313064/ft/bsb11105172?page=848">Spalte 1663</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Karl_Friedrich_von_Benekendorff" title="Karl Friedrich von Benekendorff">Karl Friedrich von Benekendorff</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=WsJ5E9HuLfsC"><i>„Oeconomia Forensis oder kurzer Inbegriff derjenigen Landwirthschaftlichen Wahrheiten, welche allen sowohl hohen als niedrigen Gerichts-Personen zu wissen nöthig.“</i> Band 2</a>. Joachim Pauli, Berlin 1776 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=WsJ5E9HuLfsC&pg=PA210">S. 210 ff</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Straubel_2010-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Straubel_2010_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Straubel_2010_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Rolf_Straubel" title="Rolf Straubel">Rolf Straubel</a>: <cite style="font-style:italic">Adlige und bürgerliche Beamte in der friderizianischen Justiz- und Finanzverwaltung. Ausgewählte Aspekte eines sozialen Umschichtungsprozesses und seiner Hintergründe (1740–1806)</cite> (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>59</span>). BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-8305-1842-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>360</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=thRPCN-T0OkC&pg=PA360#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Inkolat&rft.au=Rolf+Straubel&rft.btitle=Adlige+und+b%C3%BCrgerliche+Beamte+in+der+friderizianischen+Justiz-+und+Finanzverwaltung.+Ausgew%C3%A4hlte+Aspekte+eines+sozialen+Umschichtungsprozesses+und+seiner+Hintergr%C3%BCnde+%281740-1806%29&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783830518426&rft.pages=360&rft.place=Berlin&rft.pub=BWV+Berliner+Wissenschafts-Verlag&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+des+Brandenburgischen+Landeshauptarchivs" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Nadler: „Der besteuerte Genuss: Tabak und Finanzpolitik in Bayern 1669-1802“. In: Ausgabe 183 von „Miscellanea Bavarica Monacensia“, Herbert Utz Verlag, 2008, ISBN 9783831607648, S. 243</span>
</li>
<li id="cite_note-Jaksch_1828-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Jaksch_1828_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Jaksch_1828_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Peter Karl Jaksch: „Gesetzlexikon im Geistlichen-, Religions- und Toleranzfache: wie auch in Güter- Stiftungs- Studien und Zensursachen für das Königreich Böhmen von 1601 bis Ende 1800“, Band 3, Prag, 1828 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=kkddAAAAcAAJ">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Karl_Adolf_Menzel" title="Karl Adolf Menzel">Karl Adolf Menzel</a>: „Geschichte Schlesiens: Welcher die Geschichte von 1526 bis 1740 begreift“, Band 2. Stadt- und Univ.-Buchhdl. Graß und Barth, Breslau, 1809, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=DiE_AAAAcAAJ&pg=P408">2S. 488</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Karsten Mertens: <i>Das neue deutsche Staatsangehörigkeitsrecht: eine verfassungsrechtliche Untersuchung</i>, Band 2 der Juristischen Reihe Tenea, Tenea Verlag Berlin, 2004, ISBN 9783865040831</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Christoph_Sch%C3%B6nberger" title="Christoph Schönberger">Christoph Schönberger</a>: <i>Unionsbürger: Europas föderales Bürgerrecht in vergleichender Sicht</i>, Band 145 von <i>Ius Publicum: Beiträge zum Öffentlichen Recht</i>, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220941-0503%22&key=cql">0941-0503</a></span></span>, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen, 2005, ISBN 9783161488375 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=xG0byfRI5cgC">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-06-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Inkolat&oldid=257422791">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>